Dana berichtet vom Spielrand:

Die Damen hatten ihr erstes Spiel in der Landesliga. Das Erste Spiel hatten sie gegen MTV Soltau. Der TSV Altenbruch hat jetzt eine neue Spielerin und die heißt Jessica Zeuke. Alle hatten am Anfang ein bisschen Schwierigkeiten das war ja auch vielleicht die  Aufregung. Um 11:00 Uhr ging es los. Die beiden Doppel hatten sie eins verloren und eins gewonnen. Carina und Marianne hatten ihr Doppel 3:0 gewonnen und Julia und Jessica hatten ihr Doppel 0:3 verloren war ja auch das erste Mal das Julia und Jessica zusammen gespielt hatten. Aber die beiden haben das echt gut gemacht. Nach den Doppeln ging es dann mit den Einzeln los. Es haben als erstes Carina und Julia gespielt. Carina hat gut gespielt und hat auch 3:0 gewonnen und Julia hat auch gut gespielt aber sie hatte am Anfang sehr viele Schwierigkeiten und hat das Spiel 0:3 verloren. Dann kamen Marianne und Jessica dran. Gegen Marianne hat man auch keine Chance zu gewinnen mit ihrer Noppe hat man ja auch sehr viele Probleme wenn man das noch nie gespielt hat. Und Jessica hat wirklich gut gespielt. Und hat sich immer versucht ran zu kämpfen. Hat aber leider 1:3 verloren. Dann ging es wieder mit Julia und Carina weiter. Die beiden haben die beiden ersten Sätze gewonnen und  danach waren sie auf einmal nicht mehr im Spiel. Dann mussten Carina und Julia in den fünften Satz.  Da haben sie wieder beide Vollgas gegeben und haben das auch beide gewonnen. Dann hat Marianne im fünften Satz verloren obwohl sie 2:0  geführt hat. Aber sie hat trotzdem gut gespielt. Jessica hat im fünften Satz gewonnen und so stand es 6:5 für Altenbruch. Um zu gewinnen mussten nochmal Carina und Julia ran. Beide Spiele wurden gewonnen. Carina musste es wieder so Spannend machen und ging in den fünften Satz. Aber Carina hat das gewonnen. Julia hat das Spiel 3:0 gewonnen.
Und so hatte die 1. Damen das erste Spiel  8:5 gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!! Habt ihr echt toll gemacht!!

Jugend - Kreismeisterschaften in Bremerhaven

Ein bisschen Training, ein bisschen Erfahrung sammeln und mal wieder etwas "Turnierluft" schnuppern.

Für Celina und Lysann bei den Mädchen, für Pia bei den Schülerinnen B sollte der Tag vor allem Spaß machen. Insgesamt waren die Startfelder im weiblichen Bereich ein ganz klein wenig besser besetzt, als in den vergangenen Jahren. Und genau wie Pia waren auch ein paar weitere neue Gesichter am Start.
Celina erwischte eine gute Gruppe und qualifizierte sich im Einzel für die Endrunde. Hier gelang ihr noch ein Sieg und erst im Viertelfinale musste sie sich geschlagen geben.
Lysann hatte dagegen eine wirklich schwere Auslosung, kämpfte, aber kam über ein 1:2 nicht hinaus. Ganz anders dann die Trostrunde. Hier spielte sie sich souverän durch und siegte am Ende sogar im Finale. Klasse!
Pia spielte mehr gegen ihre eigene Nervosität, als gegen ihre Gegnerin. Trotzdem gelang ihr auch immer wieder der ein oder andere schöne Ballwechsel. Mit ein bisschen mehr Mut, und ihrem immer vorhandenen Ehrgeiz im Training werden die nun kommenden Punktspiele ihr bestimmt ein wenig Sicherheit schenken.
Zwischendurch gab es noch wie gewohnt die Doppelkonkurrenz: für Lysann und Celina, nach einem knapp verlorenen Halbfinale Platz 3 ; für Pia das erste offizielle Doppel ihrer "Karriere", ein Spiel mit zu viel Neuem, zu viel Aufregendem und einer ebenso unsicheren Doppelpartnerin. 
Abgerundet wurde der Tag sicherlich auch durch viele nette Begegnungen am Tisch, das ein oder andere Wiedersehen mit bekannten Gesichtern aus den Mädchencamps, Zeit zum Klönen und einer wie immer tollen Cafeteria, in der es schon morgens um 10.00 Uhr köstlich nach Waffeln duftete.
Und wer weiß...vielleicht gelingt es uns ja bis zum nächsten Jahr wieder den ein oder anderen Spieler mehr mit zur Kreismeisterschaft zu nehmen.

 

Die zweite Damen holt sich die ersten Punkte in Lamstedt

TSV Lamstedt - TSV Altenbruch 1:8

Mit viel Spannung fuhren wir zu unserem ersten gemeinsamen Punktspiel. Eigentlich hätten wir gerne in der Bezirksklasse angefangen, aber aufgrund zu weniger Mannschaften kam diese Klasse nicht zustande und wir fanden unseren Platz in der Bezirksliga.
Wir, das sind Celina und Lysann, unsere Mädchen aus der Jugend; Dana, die nun nach vielen Einsätzen als Ersatzspielerin und Doppelpartnerin von Carina in der BOL einen festen Platz im Damenteam hat. Nina, die eigentlich gerne mit der 3. Herren gespielt hat und sich nun doch wieder auf ein wenig Damentischtennis freut und Heike, die das Team komplettiert.
Und auch in Lamstedt stand uns eine ganz neu gegründete Mannschaft gegenüber, sogar die erste überhaupt in der Vereinsgeschichte. Was sogar soweit führt, dass die Halle noch nicht einmal über eine eigene Damenumkleide verfügt. Aber um so herzlicher war der Empfang, gemeinsam machten wir uns über den Spielplan her und pünktlich gegen halb acht starteten wir die Eingangsdoppel.
Vom Spiel ist schnell berichtet. Für uns war es ein guter, relativ einfacher Einstieg in die neue Saison. Zwei Jugendspielerinnen mit weit weniger Erfahrung als Dana spielten gegen unseres oberes Paarkreuz, während im unteren Paarkreuz Celina und Nina  zwei Neueinsteigerinnen gegenüber standen.
So waren es neben den Spielen auch die netten Gespräche, ein paar kleine Leckereien der Gastgeberinnen und insgesamt eine schöne Atmosphäre, die unseren Saisonstart die Note "absolut gelungen" verlieh.
Fröhlich machten wir uns um neun Uhr wieder auf den Heimweg in dem Bewußtsein, dass in den kommenden Spielen uns noch ganz andere Qualitäten erwarten werden. 

Ach ja, und herzlichen Dank an die Lamstedter Herren, die ihre Dusche gerne zur Verfügung stellten...

noch drei Siege und dann die Meisterschaft...

TSV Altenbruch    -   ATSV Sebaldsbrück   8:5
TSV Altenbruch   -    Blau-Gelb Cuxhaven  8:0
TV Falkenberg II  -   TSV Altenbruch          2:8

Was für eine Rückrunde! Wir blieben ungeschlagen, jedes Spiel wurde von allen mit Vollgas gespielt und der plötzliche, urlaubsbedingte Ausstieg von Marianne wurde von Dana in sicherer Art und Weise ausgeglichen, ihr Fehlen durch die Senioren-Landesmeisterschaften von Anne fehlerfrei komprimiert.
Waren wir zum Ende der Hinrunde schon so was von stolz als die Presse uns als "Herbstmeister" in die Weihnachtspause entließ, war die Rückrunde noch mehr.
Unsere Mannschaft wuchs nicht nur am Erfolg, sondern vor allem in sich. Jeder hatte das Gefühl Teil dieser unglaublichen Geschichte zu sein. Manchmal ärgerliche Niederlagen der einen standen unerwartete Siege der anderen gegenüber. Und je mehr alle um uns herum anfingen hinsichtlich einer möglichen Meisterschaft zu rechnen, um so mehr wuchs bei uns die Begeisterung und Spielfreude mit Schläger, `Kugel` und Tisch. Die Woge des Erfolges hat uns voll erwischt und es ist immer noch soooooo unfassbar schön zum ersten Mal die Möglichkeit zu haben in der Landesliga der Damen in der kommenden Saison spielen zu dürfen.
Vergessen wollen wir auf keinen Fall alle diejenigen, die uns am "Spielfeldrand" die ganze Saison begleitet haben. Die uns angefeuert, unterstützt, beraten, gefahren und in unzufriedenen Momenten getragen haben. Das war großartig!

Damen BOL …noch nie der Meisterschaft so nah…

SG Findorff  -  TSV Altenbruch  6:8
TSV Altenbruch – TV Grohn   8:4

In Bremen mussten wir wieder mal feststellen, dass die Ausstattung unserer Abteilung und unserer Halle über die Kreisgrenzen hinaus mehr und besser als üblich ist.
Ein Wettkampftisch, dem ein Fuss fehlt, nicht nur staubige, sondern sandige Hallenböden, Fenster, die sich nicht öffnen lassen und Rillen im Tisch, die dem Ball ganz neue Richtungen geben. Schon fast wieder niedlich, als an Heikes Tasche vorbei eine kleine Kellerassel lief, die, eine „Staubmaus“ hinter sich herziehend, um Sauberkeit in der Halle bemüht zu sein schien.
Sind wir also stolz auf das, was wir haben und genießen unsere Möglichkeiten an Räumlichkeiten und Material um unsere Gäste zu empfangen.
Das Spiel in Findorff dann bis zum Schluss spannend. Carina und Julia in den ersten beiden Einzelrunden ohne Punktgewinn, war es dieses Mal an Heike und Marianne das Spiel offen zu halten. Und das gelang. Beide ließen nicht einen Punkt liegen, spielten ohne Satzverlust und nutzten die Chance gegen ein vermeintlich schwächeres unteres Paarkreuz. In der letzten Einzelrunde, die über Kreuz gespielt wird, dann noch zwei sichere Punkte von Carina und Julia.
Und so waren es am Ende ganz klar die  Siege in den Eingangsdoppeln, Carina und Marianne (3:0), Julia und Heike (3:2), die den knappen Sieg nach drei Stunden perfekt machten.
Sonntag morgen, mit einer Stunde weniger Schlaf nach der nächtlichen Zeitumstellung, begrüßten wir dann zu hause den TV Grohn.
Und irgendwie packte uns plötzlich die Euphorie. Die Aussicht auf die Möglichkeit tatsächlich die Meisterschaft zu holen rückte immer näher. Unser Spiel bekam ein Ziel, von dem wir sicherlich schon mal geträumt hatten, aber es zu erreichen bis jetzt nie gelang.
Jeder in der Mannschaft hatte außerdem feststellen müssen, dass, wenn auch die eigene Leistung mal nicht abzurufen war, alle anderen pünktlich zur Stelle waren. So gelang uns auch an diesem Vormittag im Team, in einem wie immer sehr herzlichen Spiel gegen die Damen aus Grohn, ein wichtiger Sieg. Besonders zu erwähnen sicherlich das Spiel von Carina und Steffi Greten, der zur Zeit besten Spielerin unserer Liga. Beide gaben fünf Sätze richtig Vollgas, zeigten wirklich tolle Ballwechsel mit viel Platzierung und Tempowechsel. Absolut sehenswert und für Carina am Ende das Gefühl, als einzige Spielerin der Rückrunde bis jetzt Steffi einen Punkt zu entlocken. Toll!
Nach einem lockeren Klönschnack am Büffet verabschiedeten wir unsere Gäste, die sich bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen darauf freuten noch einmal über den Deich zu blicken.

TT-Abteilung beim “Tag der sauberen Stadt”

Während die 1. Herren am Freitag gegen den ersten Meisterschaftsaspiranten TSV Lamstedt II ein schnelles 1:9 hinnehmen musste (Mollo mit Ehrenpunkt gegen Steffen Kruse) und unsere Damen weiterhin mit zwei Siegen am Wochenende auf Meisterschaftskurs sind begab man sich am Samstag mit immerhin acht Beteiligten (eigentlich sogar neun aber Flo vertrat an diesem Tage die Farben der Feuerwehr) aus der Tischtennisabteilung zum “Tag der sauberen Stadt”. Es hatte sich eine ziemliche Anzahl von Personen auch aus anderen Altenbrucher Vereinen hinter der Villa Gehben eingefunden um mitzuhelfen wieder achtlos weggeworfenen Abfall zu entsorgen. Die gesamten  anderen Abteilungen des großen TSV Altenbruch waren dann aus der Abteilung Fußball nur noch in Person von “Eddi” Zander vertreten.
Leader Michael teilte uns dann  auch auf unseren Wunsch  ein, den Graben entlang der Straße “Am Kanal” von Lüdingworth nach Altenbruch zu säubern. Gesagt, getan! Während drei Viertel unseres fröhlichen Haufens den Graben säuberte (Katrin und Jürgen, Linda, Nina, Chrischel und Christoph) nahmen sich Axel und Mollo die Böschung zum Kanal vor und am Ende hatten wir sechs große blaue Müllsäcke zusammengesammelt. Bemerkenswert, dass man mit den gefundenen Sachen fast eine Person hätte einkleiden können und man fragt sich warum ausgerechnet so viele leere Tüten eines bekannten schottischen Schnellrestaurants vorgefunden wurden. Zahlreiche leere Schnapsflaschen zeugen davon, dass scheinbar einige Wandergruppen es nicht schaffen, Ihren Müll mitzunehmen, sondern ihn ohne Rücksicht auf die Umwelt in die Gegend feuern.
Nach etwas über zwei Stunden waren wir zurück im Feuerwehrhaus und wurden nach Dankesworten von Ortsbürgermeister Heiner und Leader Michael vorzüglich mit  Kaffee, Tee und Kuchen bewirtet. Eine Aktion für einen guten Zweck....man sollte sich den Termin des “Tages der sauberen Stadt” eventuell in jedem Jahr in den Kalender schreiben.

Damen BOL …weiterhin unbesiegt durch die Rückrunde…

TuS Huchting  -  TSV Altenbruch  3:8
TSV Altenbruch – TuS Kirchwalsede II   8:2
TSV Altenbruch – TSV Holtum (Geest) II   8:5

Beim Spiel in Bremen bei den Damen vom TuS Huchting fühlen wir uns jedes Mal sehr herzlich wllkommen. Alle freuten sich auf die Begegnung, nette Gespräche am Rand sind garantiert und am Tisch ehrgeizige Ballwechsel bei sportlicher Fairness auf höchstem Niveau.
Uns gelingt ein super Einstieg mit den ersten zwei wichtigen Punkten im Doppel. Und auch in den Einzelpartien behalten wir die „Nase vorne“. Besonders spannend das Spiel von Carina gegen Silvia Vollert. Nach einem Satzrückstand von 0:2 dreht Carina die Karten noch einmal um, kämpft sich mit beneidenswerter Ausdauer und Geduld durch die nächsten drei Sätze und kann den „immer wiederkehrenden Bällen“ von Silvia bis zum entscheidenden 6:11 im fünften Satz  immer etwas entgegen setzen. Toll!
Auch Marianne bleibt an diesem Abend ungeschlagen, nutzt wie so oft ihre unbequemen Überraschungsmomente mit der Noppe, die so manchen zur Verzweiflung bringt.

Gegen Kirchwalsede am nächsten Tag freuen sich alle auf Anne, die mal wieder als Ersatzspielerin aus Göttingen angereist ist und Heike vertritt, die auf Kreisebene mit der Jugend unterwegs ist.
Und nachdem das Spiel in der Hinrunde mit 6:8 etwas unglücklich verloren gegangen war, wollte man es in der eigenen Halle nun besser machen.
Was dann auch sehr deutlich gelang:
Bestens aufgelegt holten Julia und Anne sich gleich im Doppel einen sicheren Sieg und einen wichtigen Punkt für die Mannschaft. Dem routinierten und sehr sicheren Spiel vom ersten Doppel der Gäste konnten Marianne und Carina dann kaum etwas entgegen setzen. 1:1
In den Einzelspielen dann ein deutlicher Vorteil bei uns. Die ersten fünf Partien, fünf Siege, 6:1. Dabei erkämpfte Carina sich ihren Sieg gegen Hanna Schwertfeger ganz knapp und eng in fünf Sätzen. Für Julia und Marianne lief es dann in jeweils vier Sätzen etwas glatter, bevor Anne, die glücklicherweise in der Woche zuvor in Göttingen noch ein paar Trainingseinheiten gespielt hatte, auch über fünf Sätze gegen Simone Korte punkten konnte.
Gegen Julia konnte Hanna dann noch einmal einen Punkt für die Gäste einsammeln (2:3 Sätze), aber Marianne und Anne machten das Ergebnis perfekt und Platz zwei in der Tabelle (!) war gefestigt.

Zum Spitzenspiel gegen Holtum hatten wir noch per mail spontan in die Halle eingeladen. Schön, dass neben der kompletten Familie Oldhafer auch Bernd sich die Zeit nahm und uns unterstützte. Christoph, beim Fußball in Bremen, schickte seine besten Wünsche per sms.
Doch erst einmal kam es in unserer Aufstellung zu einer deutlichen Verjüngung. 
Marianne, die bei den Senioren – Landesmeisterschaften spielte, wurde von Dana vertreten, die zum ersten Mal vollständig mitspielte. Und das mit großem Erfolg! Im Doppel noch etwas unsicher und nervös, an der Seite von Carina, aber doch schon deutliche Zeichen setzend, war Dana dann in beiden Einzelspielen hochkonzentriert und mit jugendlichem Wagemut unterwegs. Mit kleinen taktischen Tips und ein paar beruhigenden Worten in den Satzpausen ergänzend an der Bande von Axel erspielte unser Youngster zwei sehr wichtige Punkte zum Sieg. Sehr klasse!
Gleich an vier Punkten beteiligt war Julia, die einfach sensationell und konsequent ihre Spiele spielte. Von Satz zu Satz, zuerst im Doppel mit Heike und dann in allen drei Einzeln. Wow!
Zwei weitere Siege von Carina und die Punkte im Spitzenspiel gingen mit großer Freude auf unser „Konto“.
Bei einem Kaffeebecher voll Sekt (einem Geschenk unserer Gäste für das ganz spontane Verlegen der Partie) fand dieser Nachmittag in großer Runde einen geselligen Abschluss.

 

1. Herren: Nix besonderes, 4:9 bei GTV III!

GTV III ist zurzeit Dritter der Liga und hier an einen Punktgewinn zu denken, wäre in unserer Situation sicherlich vermessen, zumal wir auch im sechzehnten Spiel das neunte Mal nicht mit der ersten Sechs auflaufen konnten, da Christoph nicht dabei war. Somit kam Max zu seinem Debüt in der ersten Herren und er verkaufte sich hervorragend, auch wenn es nicht zu einem Punktgewinn für ihn langte.
Die GTVer wollten es dann auch schnell beenden und stellten ihr eigentliches Doppel 1 mit Axel und Eric an die zwei und somit trafen Chrischel und Mollo gleich auf dieses Duo. Hier hatte man allerdings die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn unser Doppel 1 schaffte es einen doch überraschenden 3:1-Sieg einzufahren und ebenso konnten MO und Basti Jens und Holger in fünf Sätzen besiegen. Für das neu gebildete Doppel Axel und Debütant Max gab es immerhin einen Satzgewinn gegen Jakob und Tam. So gingen wir mit einer 2:1-Führung in die Einzel.
Dabei bot Chrischel dem Axel ordentlich Paroli, doch es langte nur zu einem Satz und einem 13:15 im vierten. MO siegt im ersten gegen Eric und verliert den zweiten knapp in der Verlängerung. Das gab den Knacks und hier ist das Spiel dann auch schon nach vier Sätzen beendet.
Im Abteilungsleiter-Spiel zwischen Enno und Axel kommt unser Akteur dann nicht klar und unterliegt 0:3. Allerdings überrascht sich Mollo selber mit seinem 3:0-Sieg gegen Jakob und es steht 3:4.
Dann erfreut uns Max mit seinem Spiel gegen Holger und es gelingt ihm tatsächlich zwei Sätze zu gewinnen. Im fünften ist dann die Luft aber raus, trotzdem eine gute Leistung.
In allen Sätzen zu acht gelingt es Basti dann nicht in vier gegen Käptn Tam anzukommen und das Spiel nimmt seinen normalen Lauf beim Stand von 3:6!
MO findet dann gegen den starken Axel kein Mittel. Allerdings ärgert Chrischel den Erich dann zwar ganz schön aber es langt nur zu einem Satz und weiteren knappen Satzverläufen.
Mollo wendet dann noch einmal gegen Enno die vorzeitige Gesamtniederlage ab. Knackpunkt dabei sicherlich der 17:15-Sieg im zweiten Satz nach 2:8-Rückstand. Danach war der Widerstand weitestgehend gebrochen (3:0).
Axel versucht dann alles gegen Jakob doch im fünften Satz behält der GTVer dann klar die Oberhand und das Spiel ist mal wieder vorbei (4:9).
Positiv am Ende die vom GTV gereichten Hotdogs. Ansonsten mal wieder außer Spesen nichts gewesen!

1. Herren: 6:9-Niederlage in Saans

Bei unseren Freunden aus dem Südkreis boten wir mal wieder die erste Sechs auf und die Sandstedter mussten in der Mitte auf Arne und unten auf Kapitän Florian verzichten. Das führte am Ende allerdings nur zu einem knapperen Ergebnis. Zu einem Punktgewinn langte es erneut nicht, weil die Sandstedter auch in der Zwoten mit Rainer und Mirko spielstarke Akteure haben. Mirko gelang es mit seiner unangenehmen Noppe dann sogar zweimal in den Einzeln und auch im Doppel mit Rainer (122 Jahre Doppelerfahrung, O-Ton Mirko) gegen Christoph und Axel zu punkten.
In den anderen Doppeln konnten sich Chrischel und Mollo in einem guten Match gegen Fabian und Marc mit 3:1 durchsetzen, während MO und Basti sich gegen das Einserdoppel Sascha und Frank sehr gut verkauften, am Ende aber leider 2:3 verloren.
Chrischel gewinnt zwar Satz 1 gegen Sascha doch dann setzt dieser sich mit 3:1 durch. MO ist allerdings heute sehr gut drauf und besiegt Fabian mit 3:1 und als Mollo 3:0 gegen Marc gewinnt steht es nach Spielen 3:3-Unentschieden. Christoph dann im ersten Satz sehr gut gegen Frank, um dann aber in den nächsten drei Sätzen ebenso stark einzubrechen (1:3).
Basti hadert heute mit den unorthodoxen Spielweisen seiner Gegner kommt dann aber gegen Rainer zu zwei Satzgewinnen. Am Ende reicht es hier leider nicht und er unterliegt im fünften. Ebenso ergeht es dann leider Axel gegen die Noppe von Mirko. Er fuchst sich nach 0:2 zwar ein aber im Entscheidungssatz reicht es nur noch zu neun Punkten. In der Konstellation vom Freitag kann man diese beiden Verluste dann als die Schlüsselniederlagen bezeichnen.
Danach konnte MO im Spiel des Abends auch noch Sascha (3:2) besiegen, wobei beide mit spektakulären Ballwechseln die Boxen bis in die letzten Winkel ausgemessen haben. Chrischel muss dann auch gegen Fabian die Segel streichen.
Christoph unterliegt dann auch gegen Marc (0:3), aber Mollo kann auch gegen Frank mit dem gleichen Ergebnis gewinnen und es keimt noch ein Fünkchen Hoffnung auf ein Remis. Da müssen beide Punkte unten kommen. Aber Basti ist gegen Mirkos Noppe schon durch (0:3) als Axel zumindest unseren sechsten Punkt gegen Rainer sichert.
6:9, wieder nix obwohl die Sandstedter ohne Arne spielen mussten. Das Material von Mirko unten war gegen uns sicherlich keine Schwächung was seine insgesamt drei Punkte widerspiegeln. Ein weiterer Hinweis dafür, dass wir in der Bezirksliga genau da stehen, wo wir hingehören.

Damen in der BOL endlich wieder im Einsatz...

Der Beginn der Rückrunde waren nur Spielverlegungen. In vielen Mannschaften gab es Verletzungen, längere Erkrankungen und vieles andere, so dass unsere ersten Spiele alle verlegt und nach hinten verschoben wurden.
Um so mehr freuten wir uns auf das erste Punktspiel-Wochenende, das mit einer Fahrt nach Sittensen begann. Die längste Fahrt in der Liga durften wir aber dankenswerter Weise mal wieder in Jürgens Hände legen, so dass wir alle entspannt anreisen konnten.
Die richtige Tür zur Halle, verschlossene Kabinen und eine noch viel verstecktere Klingel waren die zu überwindenden Hindernisse, bis wir um 19.15 Uhr in der Halle standen.
Für Julia und Carina ein kleiner Rückblick in ihre Jugendspielzeit (die zugegeben noch nicht sooo lange zurückliegt...), denn hier gab es einen Bezirksmannschaftswettbewerb bei dem Julia sich mit ihrem Schläger selber einen Cut am Auge zufügte, der am Ende auf dem Siegerfoto, wegen der starken Schwellung, nur schwer zu verstecken war. Aber...eine bleibende Erinnerung!
Unser Spiel begann dann gleich mit einem gelungenen Einstieg. Beide Doppel konnten wir für uns in vier bzw. fünf Sätzen entscheiden. Ein Grundstein, der so oft schon für alle weiteren Partien sehr entscheidend war.
In der ersten Einzelrunde teilten wir uns dann die Punkte mit unseren Gastgeberinnen. Carina, gewohnt souverän, und Marianne bauten unsere Führung weiter aus. Julia und Heike mussten sich allerdings beide in vier Sätzen geschlagen geben. Beiden fehlte es an Mut und Heike, wie immer zu Beginn der Saison, die Leichtigkeit das Spiel zu öffnen und die eigenen Möglichkeiten zu nutzen.
Im zweiten Einzeldurchgang gingen dann allerdings nur noch zwei Sätze an die Damen aus Sittensen und so gab es am Ende ein doch deutliches 8:2 und mit 22:00 Uhr auch ein ungewöhnlich frühes zeitliches Ende.
So erreichten wir kurz vor Mitternacht wieder Altenbruch, mit zwei Punkten im Gepäck und viel Motivation für das geplante weitere Spiel am Sonntag morgen, gegen den derzeitigen Tabellenführer Holtum (Geest) II.
Das jedoch, wie könnte es anders sein, wurde am Sonntag morgen um 7:00 Uhr wegen Krankheit von unseren Gästen abgesagt und es folgte eine weitere Spielverlegung.

...was für eine verrückte Rückrunde...

1. Herren: 4:9, auch gegen Lune IV keine Chance!

Nachdem man vorher in die Kugel geschaut hatte, musste man feststellen, dass es auch gegen die Lunestedter ein fast unmögliches Unterfangen werden würde, einen Sieg einzufahren, denn unsere Gäste haben sich durch die Hereinnahme von “Wunderkind” Luca Strauß im mittleren Paarkreuz erheblich verstärkt und bewiesen bereits beim 9:3 gegen Sandstedt zu welchen Taten man fähig ist. Im Hinspiel hatten wir noch überraschend einen unserer seltenen Siege einfahren können. Christoph fehlte bei uns und somit musste Flo erneut in die Bresche springen.
Das gibt immer ein gutes Doppel 3 mit Axel und sie besiegten dann Luca und Michael auch mit 3:1. Für die Überraschung sorgte dann das mal wieder neu gebildete Doppel von MO und Basti als diese Tarek und Volker in fünf Sätzen besiegen konnten....und immer wenn es richtig drauf ankommt, versagt Doppel 1 Chrischel und Mollo mussten gegen das taktisch an Nummer 2 gesetzte Doppel von Volkmar und Horst antreten und konnten sich an diese Spielweise überhaupt nicht gewöhnen und unterlagen sang- und klanglos mit 0:3. Trotzdem führten wir 2:1!
MO musste nun gegen Volkmar ran und es ist aller Ehren wert, was dieser Ü65-Spieler noch für eine Athletik an den Tisch bringt. Dazu das feine “Rückhändchen” und MO zog alle Register. Am anderen Ende stand aber eine Wand und  es gelang ihm nicht, diese entscheidend zu durchbrechen und er unterliegt dann natürlich auch etwas unglücklich im fünften zu neun! Trotzdem Hut ab vor der Leistung des Gästekapitäns!
Chrischel dann gegen Tarek ohne richtige Chance (0:3).
Mollo gleicht dann gegen Volker aus, während Axel gegen den schon auf Landesebene bekannten Luca das Nachsehen hat.
Unten müsste jetzt ein Punkt kommen, aber Basti kann gegen Horst einfach nicht spielen und Flo muss sich gegen Michael im Entscheidungssatz geschlagen geben.
3:6 nach der ersten Einzelrunde, dass heißt nichts Gutes!
MO hält uns mit einer exzellenten Leistung gegen Tarek noch einmal kurzzeitig im Spiel. Aber die nächsten drei Spiele gehen alle im fünften Satz weg. Chrischel wehrt sich außerordentlich  tapfer gegen Volkmar und das Spiel des Abends beendet der zwölf Jahre alte Luca gegen Mollo mit einem Sieg in der Verlängerung im Entscheidungssatz. Als Axel ebenfalls 2:3 gegen Volker unterliegt ist das Spiel vorbei und wir haben 4:9 verloren.
Nun, es war nicht so schlecht aber wir haben eben auch wieder verdient verloren. Von sieben Fünfsatzspielen gingen leider nur zwei an uns. In den letzten vier Spielen treten wir nacheinander gegen die Tabellenplätze 2 bis 5 an und wenn wir hier noch punkten sollten, würde das doch sehr überraschen. Dazu kommt unser schlechtes Spielverhältnis und der Reli-Platz gerät dadurch fast in unerreichbare Entfernung. Wir werden trotzdem weiterhin alles geben aber wir können uns schon mal mit dem Gedanken befassen, dass wir in der nächsten Saison einen Platz in der neu gegründeten eingleisigen Bezirksklasse einnehmen, da beißt die Maus nun mal eben keinen Faden ab. Was uns aufrecht erhält ist der derzeitige Team-Spirit, den wir uns auch durch die vielen Niederlagen nicht vermiesen lassen.

1. Herren: Autsch, 3:9-Klatsche gegen Blau-Gelb!

Um das für beide Teams wichtige Nachbarderby gab es zunächst noch einen Verlegungswunsch unsererseits. Da aber der einzig mögliche Termin das Risiko beinhaltete, dass unsere Nummer 1 MO eventuell nicht mitspielen kann, verzichteten wir denn erneut auf unseren Basti. Christoph nahm sich dann die Zeit trotz eines wichtigen Termins  dabei zu sein und dafür sind wir ihm und seiner Saskya sehr dankbar. Bei uns spielte dann Arif erstmalig Ersatz und auch dafür sagen wir  artig Danke! Warum es den Blau-Gelben allerdings nicht möglich war, gleich nach den Doppeln dem zeitlich arg begrenzten Christoph sein zweites Einzel gegen Reinhold (ja, gegen uns war Blau-Gelb natürlich komplett) vorziehen zu lassen, bleibt das Geheimnis der Woche.
Wir zogen dann den kleinen Trumpf aus dem Ärmel, dass wir als Gastgeber bestimmen können, an drei Tischen zu spielen und das taten wir dann auch! Christoph hat es aber sicherlich zusätzlich eine Menge Zeit gekostet!
Nun denn, die Blau-Gelben haben alles richtig gemacht, denn vom Spiel gibt es leider von unserer Seite nicht viel positives zu berichten, als dass Chrischel und Mollo ein Doppel gegen Reinhold und Rolf, Mollo sein Einzel gegen Reinhold sowie Axel seines gegen Rolf gewann. Ansonsten gelang es keinen weiteren Punkt auf unsere Seite zu holen und man konnte einen verwunderten Mollo beobachten, als sein zweites Einzel gegen Kai schon abgebrochen werden konnte, weil an drei Tischen eben noch schneller Schluss war, als Christoph gegen Reinhold verlor.
Uiii, das hat aber gesessen und man sollte sich im klaren sein, dass es in den verbleibenden Spielen sehr schwierig werden wird, weitere Punkte zu sammeln. Trotzdem wollen wir die Serie mit Spaß zu Ende spielen und können jetzt wahrscheinlich nur noch hoffen, den Reli-Platz zu erreichen----aber auch das wird schwer werden. Motto: Weitermachen!

1. Herren: 2:9, erwartete Niederlage in Wremen!

Für uns stellt sich die Bezirksliga in dieser Serie klar zweigeteilt dar. Gegen die ersten fünf Teams ist unter normalen Umständen kein Kraut gewachsen. Die Spiele finden  nicht auf Augenhöhe statt und wir müssen einfach einsehen, dass diese Teams einfach besser besetzt sind als wir. Hierzu gehören die Sandstedter, die Midlumer, die GTVer, die Loomster und eben auch die Wremer, die wir nun in ihrer schnieken Halle aufsuchen durften.
Für den abwesenden Basti unterstützte uns unser Käptn Flo.
Und so begann es  auch standesgemäß, denn alle drei Eingangsdoppel gingen gleich über den Jordan.
Die Einzel sind schnell erzählt, wobei es für jeden Spieler der im oberen Paarkreuz gegen Peter Frick spielen darf eine Ehre sein sollte. Seine Spielstärke ist wirklich einige Ligen höher anzusiedeln aber da wollen die Wremer ja auch hin und nachdem man die unteren Klassen in den letzten Jahren nur so hinter sich gelassen hat, bieten in diesem Jahr die GTVer und auch die Loomster ordentlich Paroli.
Unsere einzigen beiden Punkte holten MO in einem tollen Spiel gegen “Adi” Lewandowski (3:2) und Mollo gegen Michael “Lochi” Lochmann (3:0). Das war es dann aber auch.
Trotzdem war die Stimmung nach dem Spiel gut und neidisch setzten wir uns in den schönen Catering-Raum mit angrenzender Küche der Gastgeber und konnten noch aktuell die Sportschau sehen. Ach wäre das schön, wenn wir in Altenbruch auch so was hätten!!

1. Herren: 4:9, gegen Holßel ist einfach nichts mehr zu holen

Erst mal waren wir froh in dem eigentlich Spiel auf Augenhöhe wieder auf MO als Nummer 1 setzen zu können und mit der ersten Sechs anzutreten, allerdings hatten wir in den letzten Begegnungen gegen Holßel immer so unsere Probleme und das sollte sich auch in diesem Spiel fortsetzen. Die liegen uns einfach gar nicht mehr!
Hätte, hätte Fahrradkette....ja hätten Mollo und Chrischel gegen Kai/Inge doch die 2:0-Führung nach Sätzen in das Ziel gebracht und auch das wieder mal neu formierte Sohn/Vater-Doppel MO und Axel gegen Pascal/Benni im fünften nicht verloren...es half nichts! Lediglich Christoph und Basti vermieden nach anfänglichen Schwierigkeiten (0:2) durch ihren Sieg gegen Matze/Jörg den absoluten Fehlstart.
Auch Chrischel bringt Noppen-Kai stark in den fünften Satz aber auch dieser geht am Ende verloren und MO ist noch nicht der Alte und unterliegt gegen den allerdings auch guten Matze....und da steht es schon mal 1:4.
Schönes Tischtennis ohne Schnörkel gibt es dann im Spiel zwischen Mollo und dem seit der Jugend erstaunlich erstarkten Pascal zu sehen. Auch hier geht es in den Entscheidungssatz und Mollo siegt am Ende hauchdünn in der Verlängerung.
Christoph versucht dann gegen Benni zwar alles unterliegt aber....wir kommen nicht ran.
Aber Basti spielt gegen Inge ein tolles Spiel und siegt ganz klar mit 3:0. Axel steht dem nicht nach und besiegt Jörg. Das untere Paarkreuz macht es wieder spannend (4:5)
Allerdings findet MO dann auch kein Mittel gegen Kai und nach hartem Kampf muss auch Chrischel gegen die Säge von Matze die Segel streichen.
Wiederum sehr spannend geht es dann zwischen Mollo und Benni zu und im fünften wechseln die Führungen...am Ende leider auf die falsche Seite und er unterliegt, wie auch Christoph gegen Pascal.
Mit 0:4 Punkten aus der zweiten Einzelrunde ist das Spiel leider schon vorbei. 4:9 ist etwas hoch, weil es teilweise doch sehr knapp in den Sätzen zuging...aber da kann man sich am Ende nun mal nichts für kaufen. Wir dürfen nicht hadern und sind uns ja unserer Stellung in der Liga bewusst. Abstiegskampf pur aber wir haben trotzdem Spaß!!! 

1. Herren: Wichtig, 9:7-Sieg im Thriller gegen Hollen ohne MO!

Botschaften von Hiob sind wir ja gewohnt aber das MO nach der verletzungsbedingten Absage des letztwöchigen Testspiels gegen den ATSC (8:8) auch noch für das erste und wichtige Rückrundenspiel gegen den TSV Hollen absagen musste, kam gelinde gesagt dann doch etwas überraschend.
Nun, wir mussten aus der Not eine Tugend machen und setzten Flo für Mo ein, der ja eigentlich irgendwie sowieso noch zu uns gehört. Die Gäste aus Hollen kamen wie erwartet mit der ersten Sechs.
In den Doppeln setzten wir in der Spitze auf “Fiefkantenpower” aus Lüdingworth und Chrischel und Mollo setzten sich auch ganz souverän im ersten Spiel gegen Marcel K. und Marcel A. mit 3:1 durch. Auch Christoph und Basti agierten bis zum fünften Satz gut gegen die Einserpaarung aus Hollen Pommes und Ralf, mussten sich aber leider im fünften zu acht geschlagen geben. Nervenkitzel dann in der Dreierdoppelbegegnung zwischen Axel/Flo und Hannes/Ralf. Es geht auch hier in den Entscheidungssatz. Diesen können unsere Boliden dann aber hauchdünn zu neun für sich entscheiden....und wie wichtig das war, wird sich am Ende herausstellen.
Nun muss Chrischel gegen Marcel K. Farbe bekennen. Aber Marcel spielt gut und ziemlich sicher und es gibt eine harte Schlacht. Hier entscheidet der Gast das Spiel im fünften Satz für sich.
Hollens Legende Pommes muss sich dann einen Satz an den aufgerückten Christoph gewöhnen. Dann zieht er seinen Stiefel durch und Christoph unterliegt 1:3, so dass wir jetzt insgesamt 2:3 zurückliegen.
Mollo findet gegen Marcel A. allmählich zu alter Sicherheit und kann sich 3:0 durchsetzen. Während Axel – auch ein Paarkreuz hochgerückt – gegen Hannes zwar sehr gut mithält und in immer sehr knappen Satzverläufen etwas unglücklich 1:3 unterliegt.
Unten müssen wir auf Punkte hoffen und Basti spielt nicht gerne gegen die Noppe von Ralf. Er kommt aber eigentlich ganz gut zurecht und es geht auch hier in den fünften Satz. Er vergibt Matchbälle und unterliegt dann leider in der Verlängerung.....sehr schade! Aber Florian wetzt die Scharte aus und mit einem sehr guten Vortrag besiegt er Ralf klar mit 3:0.
Pommes lässt dann auch Chrischel keine Möglichkeit zur Entfaltung (0:3) und auch Christoph findet einfach seine Sicherheit nicht gegen Marcel K. (1:3). Ja, es steht 4:7 und man sieht die Felle so langsam davon schwimmen!
Mollo knüpft auch gegen Hannes zumindest an alte Stärke an und siegt mit 3:1 und auch Axel lässt Marcel A. nicht zum Zuge kommen (3:0). Der Anschluss ist zumindest wieder hergestellt.
Mit Bastis Spielweise kommt dann Ralf günstigerweise nicht zurecht und wir gleichen aus und am Nebentisch beginnt ein Thriller zwischen Flo und Noppen-Ralf. Flo kann sich daran in den ersten beiden Sätzen überhaupt nicht gewöhnen und es steht 0:2. Dann geht es auf einmal und es gelingt ihm tatsächlich noch das Spiel zu drehen. Tolle Leistung, Flo und wir haben den Dreipunktrückstand gedreht. 8:7 vor dem Abschlussdoppel
....und hier der nächste Krimi zwischen unseren Fiefkanten und Pommes/Ralf. Es ist immer knapp und in Satz vier wehrt man diverse Matchbälle der Hollener ab. Der Satz wird in der Verlängerung gedreht und in Satz 5 kommt auch die Sicherheit und man siegt tatsächlich noch. Das ist ein Jubel! In diesem wichtigen Spiel ohne MO, das Match nach dem Spielverlauf noch zu drehen, hatte man kaum noch erwarten können. Aber wir haben im Team auch immer noch an uns geglaubt und das könnte der Schlüssel zum Erfolg gewesen sein. Und die Moral von der Geschicht’: Hinten raus kackt die Ente! Wir kämpfen weiter!